SCHRITTE ZUM NEUEN BERGBAUMUSEUM

Der pandemiebedingte allgemeine Stillstand im Lande ist für unser Emser Bergbaumuseum unproblematisch, da es sowieso seit geraumer Zeit geschlossen ist. Der hinlänglich bekannte Grund ist ein vom Kreis gefordertes baurechtliches Umnutzungsverfahren. Die 2019 erteilte Baugenehmigung geht von einem Umzug der kompletten Ausstellung in die Halle am Steigerhaus aus. Voraussetzung dazu sind verschiedene bauliche Auflagen sowie Ergänzungen, die 2020 schrittweise abgearbeitet werden. Von diesen Maßnahmen konnten mittlerweile abgehakt werden:
- ein zweiter Rettungsweg im OG mit Nottür und Fluchtleiter.
- eine akkugestützte Fluchtwegbeleuchtung in EG und OG.
- Zumauerung der ursprünglich angedachten Verbindung von Steigerhaus und Halle.
- Verlegung und Instandsetzung eines Elektrokastens.
- Anbringung von zwei Fledermauskästen als Ausweichquartier.
- Aushub zur Gründung eines Eingangsbauwerks (Windfang). Wegen erwarteter Bodenfunde geschah dies in reiner Handarbeit.
- sowie außerhalb der Umnutzung und eigentlich ungeplant entstand eine neue Zaunanlage an der Grenze zu einem Nachbarn.

Die folgenden Aufnahmen zeigen die einzelnen Projektschritte (Foto: Frank Girmann):

klein-durchgang klein-fluchttreppe
klein-fluchttuer
klein-fluchtwegleuchte
klein-fledermauskaesten
klein-zaunanlage
klein-stromkasten