Juni 2017

Am Samstag (3. Juni 2017) gab es rund ums Emser Bergbaumuseum ein kurzes aber heftiges Unwetter. Etwa ab 14 Uhr tobte im Emsbachtal binnen 15 Minuten ein Gemenge aus Starkregen, Sturmböen und Hagelschlag, wobei die Hagelkörner Durchmesser von 2-3 cm aufwiesen. Die eisige Masse lag noch am Folgetag in großer Menge vor dem Museumskeller, der von den Wassermassen geflutet wurde.

Fotos: Christian Gasterstädt

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September 2016

Nach urlaubsbedingter Ruhepause und allerlei Vorbereitungen ist nun der Endspurt beim Neubaustrecken-Projekt eingeläutet. In der Dämmerung konnte mit einem Laser-Nivelier die Höhenlage der Trasse kontrolliert werden. Bis auf kleine “Huckel” ist der ausgemessene Trassenverlauf fast eben. An einem Samstag wurde für die gesamten Kehrschleife mittels Bobcat der Pflanzenbewuchs wiedereinbaubar “abgehobelt”. Nächster Schritt ist das Auskoffern für den Basaltsplit-Unterbau auf ca. 25 cm. Dies ging im lockeren Erdreich mit dem Radlader einigermaßen gut. Für die steinigen Bereiche kam ein kleiner  Mobilbagger zum Einsatz. Ein weiterer Samstag stand dann im Zeichen von Anfuhr und Einbau des Basaltsplits. Hierzu kam selbstverständlich auch altbewährte Feldbahntechnik zur Anwendung: fliegendes Gleis und Patent-Drehscheibe.

Fotos: Lydia Lehmann / Elfriede Schmidt

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In 6-Meter-Schritten geht es an unserem Arbeitssamstagen mit der Neubaustrecke (NBS) voran. Zum Techniktag am 1. Mai konnte “fristgerecht” der Bahnübergang am Wiesengelände fertiggestellt werden. Am 6. Und 7. Mai wurde ein vorhandenes Kurvenstück an die Weiche montiert, so dass hier in Wagenwechsel möglich ist. Die DIEMA DL 6 macht sich dabei als Baulok nützlich. Unser “Bobcätle” und die Rüttelplatte dürfen ebenfalls mitmischen.

Fotos: Girmann/Elfriede Schmidt

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    Nach wochenlanger Tüftelei hat der vereinseigene Trecker nun ein funktionierendes Mähwerk. Einige Teile wurden dazu extra aus dem Schwarzwald importiert, viele Teile in mühsamer Handarbeit nachgefertigt. Nach letzten Einstellarbeiten war es heute soweit. Ein erster Probelauf verlief positiv. Das Wetter war gut, das Gras stand hoch, es ging zum Mähen auf die dem Verein zur Verfügung gestellte Wiese hinter der Tennishalle. Gegenüber der zeitintensiven Arbeit mit der Motorsense geht das Ganze jetzt relativ zügig und Kräfte schonend vonstatten.

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    Fast jeden Samstag wird auf dem Museumsgelände gewerkelt. Oft stehen unspektakuläre Arbeiten an, die aber auch zum Funktionieren eines Museums gehören. Neben der allgegenwärtigen Geländepflege waren das am 
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    23. Mai u. a. die Renovierung des Zaunes sowie der komplexe Anbau eines Mähwerkes an den Vereinstraktor.
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    Auf den Bildern: Helmut Schmidt und Christian Gasterstädt.
    Foto: Girmann